008# UNSER GEHIRN BRAUCHT VORBILDER

Die neuronale Bedeutung von Bezugspersonen. Ohne Vorbilder gibt es im Gehirn keine Weiterentwicklung.

Kursbeschreibung

Vorbilder geben einem Menschen Orientierung. Und das in allen Lebensphasen. Eltern, Lehrer, Popstars, Sportler bis hin zu Arbeitskollegen oder Vorgesetzten. Unser Gehirn sucht andere Menschen, denen wir nacheifern können und die uns zu bestimmtem Verhalten oder besseren Leistungen antreiben. Ohne Vorbilder gibt es im Gehirn keine Weiterentwicklung.

Warum haben wir Vorbilder und Idole? Welches neurobiologische Prinzip steckt dahinter und welchen Zweck erfüllt es? Dieses Wissen hilft nicht nur Unternehmern und Führungspersönlichkeiten, denn jeder von uns kann Vorbild sein. Welche Erkenntnisse die Hirnforschung zu diesem Thema hat, ist Inhalt dieses Online-Kurses.

Inhaltsverzeichnis

  1. Gibt es in der Gegenwart überhaupt noch „echte Vorbilder”?
  2. Die Rolle der Eltern und anderer enger Bezugspersonen
  3. Warum der Sport so häufig als Vorbild herhalten muss
  4. Mit welchen Mitteln versuchen uns unsere Chefs vorbildhaftes Verhalten zu vermitteln?
  5. Können Vorbilder unsere Gehirnentwicklung beeinflussen? Kleine Zellen – große Gefühle: Die Spiegelneuronen
  6. Wie können Eltern, Lehrer und Vorgesetzte sich das „Spiegelneuronen-Resonanzsystem” zunutze machen?
  7. Gehirnentwicklung durch gelingende Beziehungen – das Social Brain
  8. Wie kann ich selbst zu einem Vorbild werden?

Über den Autor

Nicht eingeschrieben
Im Abo 9,70 €/Monat oder 97 €/Jahr

Kurs Inhalt

  • 1 Lektion